Kindermund

Zweiter Tag im Blog – und schon wird es familiär.

Ich habe zwar keine Kinder, bin aber, wenn auch zeitlich stark limitiert, hingebungsvolle Tante. Und eines dieser so von mir betanteten Kinder (7 Jahre alt) haut immer wieder Sprüche ‚raus, die mich umfegen.
Kostprobe gefällig?

Bitteschön:

Handwerker im Hause, ich jedoch nicht. Dafür meine Mutter, in Begleitung des Neffen. Als die Handwerker für eine Weile ihrer Arbeit überlassen werden sollen (wer will schon stundenlang beim Schrauben irgendwelcher Elektrodingsda zugucken, meine Mutter jedenfalls verständlicherweise nicht), gibt es von ihm folgende, sehr ernsthaft vorgetragene Ermahnung:

„Aber nichts stehlen! Das ist nämlich das Haus von der Schwester von meinem Papa“

Alles klar? Überall sonst, aber  h i e r  nicht.

Das Götterkind sagt übrigens wirklich „stehlen“. Das klingt von so einem Zwerg so umwerfend! „Klauen“ ist ja schon vom Inhalt her nicht schön – aber auch das Wort kommt gegen „stehlen“ einfach nicht an, oder?

Glückauf!

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