Ich kaufe gern ein.

Ich gehe gerne einkaufen…

… in „Echt“ und im Netz!

„Gern“ kaufe ich ein wo ich die Dinge finde oder entdecke, die mir gefallen. Und wo ich das Gefühl habe, dass man sich über meinen Einkauf freut. Und wo ich mit meinen Vorstellungen davon, was etwas kosten darf nicht völlig aus dem Rahmen falle. (In verschiedenen Nobel- Boutiquen finde ich bestimmt Dinge, die mir gefallen und man würde mir sicher auch das Gefühl geben, sich fürchterlich über meinen Einkauf zu freuen. Ich könnte es mir aber schlicht nicht leisten.)

Etwas ganz besonderes ist es natürlich, wenn man den Laden betritt und mit dem eigenen Namen begrüßt wird. Wenn dann noch der Verkäufer (die Verkäuferin) sofort die passenden Empfehlungen hat… Ein Traum.
Auch toll: Wenn sich ein Händler dahinter klemmt, einen Artikel für mich zu bekommen. Sich also extra für mich Mühe gibt, statt achselzuckend zu sagen „Was Sie hier sehen, ist erhältlich, was beim nächsten Mal mitkommt weiß ich nicht“

Mein Lieblingsblumenladen zum Beispiel. Ich kann sehr sicher sein, dass man mir dort keine gelben oder orangefarbenen Blumen anbieten wird. Was ich sehr schätze, weil ich beide nicht mag. Und wenn ich weiße Blumen extra bestelle kann ich sicher sein, dass ich schöne weiße Blumen bekomme. Dass man mir sonst nämlich lieber sagt „Die weißen Amaryllis waren heute wirklich mickrig und nicht schön auf dem Großmarkt, die konnte ich Ihnen nicht mitbringen. Aber ich habe für Sie eine Alternative… „ So kam es ´, das ich im letzten Jahr mit traumhaft schönen weißen Azaleen zu Weihnachten dekoriert habe, statt, wie sonst immer, mit extra großen weißen Amaryllis.

Buchempfehlungen bei einem echten Buchhändler sind nicht zu unterschätzen – und da kommt für mich auch die beste Datenbank beim Nil-Buchhändler im Web nicht dran, wenn Sie wissen, was ich meine. Obwohl die Vorschläge natürlich oft auch sehr interessant sind und zum Kauf verführen…

Es sind die kleinen Dinge drum herum, die ich beim Einkaufen „in echt“ so gerne mag. Schöne Dekorationen im Laden. Das Stöbern Dinge in die Hand nehmen zu können. Läden, in denen es gut duftet. In denen ich Dinge regelrecht entdecken kann. Vom Verkäufer beraten zu werden. Alles in einer schönen Tüte, liebevoll verpackt, nach Hause zu tragen.

Und es sind die kleinen Dinge, die es auch so bequem machen, in Internet einzukaufen. Nicht in die Innenstadt fahren zu müssen. In ein überfülltes Parkhaus. Die Dinge in Ruhe zu Hause ansehen zu können und dann endgültig zu entscheiden, ob es die richtigen Dinge sind (meist sind es die richtigen. Aber manchmal eben auch nicht)

Für meine Lieblings-Einkaufsquellen gibt es ab sofort das Haus Nr. 6 in HansensGasse: Hier finden sich die Adressen „In Echt“ und „Im Netz“ für die Dinge, die Frau so braucht. Oder auch nicht, die sie aber trotzdem gern kauft.

Glückauf!

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