Großmutter-Quadrate für Großcousinen

Jetzt weiß ich, was aus der Quadratur des Garns werden soll: Kleine Decken für kleine Mädchen. In Ermangelung von Töchtern und Nichten werde ich meine Großcousinen beglücken.
Die Anfangsbuchstaben farbig abgesetzt. Ich hoffe, Sie erkennen das „O“ in grau:

Das „E“ in weiß ist noch in Arbeit, hier nur aufgelegt:

Die Rückseiten sind auch noch in Arbeit: Ein Patchwork aus alten Servietten, Bettwäsche, Spitze, Taschentüchern und Bändern. Einiges davon mit Monogrammen unserer Ahnen. Was die familiäre Restekiste so hergibt. Friemelskram, aber es macht großen Spaß! Die meiste Arbeit war bisher das Zusammenhäkeln – und das Fadenvernähen steht mir noch bevor. 42 Quadrate, mit je zwei Fadenenden, plus der Fäden vom Zusammenhäkeln. Genauso oft fisseliges Baumwollgarn in die dicke Stopfnadel einfädeln. Und Enden abschneiden. Grmpf.
Als Decke sind sie nur im Babyalter tauglich, aber ich stelle mir vor, dass Sie später für die Puppenbetten benutzt werden. Sie sind kuscheligweich durch das Topflappengarn und das vielgewaschene, alte Leinen.

Ich werde Sie über die Fortschritte auf dem laufenden halten.

Glückauf!

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