Winter-Notprogramm: Blumenschmuck mit Mini Budget

Ich finde Blumen im Winter ja ein recht kostspieliges Vergnügen. Damit sei nicht gesagt, dass der Preis nicht gerechtfertigt ist (weiter Wege, hoher Energieeinsatz – ist ja alles verständlich)

Aaaaaaber – damit sei gesagt, dass ich gar nicht so viel Geld ausgeben will, um Blumen zu kaufen. Erstens weil ich es nicht möchte, und zweitens, weil ich große Blumensträuße im Winter für ungefähr genauso ökologisch verwerflich halte wie den Import von Äpfeln. Also, Öko- & Budget-Lösung muss her. Weniger frische Blumen, mehr Kreativität.

Und so sieht das zur Zeit aus:

Eine Kombination: „Diese tollen Nelken will ich unbedingt haben“ und „Ein Strauß Nelken in ausreichender Größe ist ein halber Tank voll“ (ersetzen Sie Ihre imaginäre Recheneinheit nach Belieben. Bei mir ist es der Tank.)

Also gibt es nur ein paar Nelkenblüten, die werden in Reagenzgläser gesteckt und diese wiederum dann im üppig wuchernden Efeu versteckt.
Drei Efeupflanzen in gleichen, ovalen Übertöpfen in einer Reihe – das ist schon eine kleine Hecke auf dem Tisch. Und in meiner Hecke gibt es jetzt frische Nelkenblüten. Ich mag das. Und bin stolz, dass ich so sparsam war.

Und Sie so? Auch stolz n‘ saisonalen Hausfrauen-Spartipp auf Lager?

Her damit.

Glückauf

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