Fußball WM Dekoration in meinem Laden – Soccer World Championship decoration in my shop

(Please scroll down for English translation)

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Ich wollte Ihnen doch nicht vorenthalten, wie ich die Fußball WM in meinem Laden dekorativ umgesetzt habe.
Ein weiterer Beitrag aus der Reihe „Blödsinniges mit Strick- und Häkelnadeln“
Wir verkaufen Geschirr – da helfen nur Eierbecher in Landesfarben! (Hier: Deutschland-Portugal)
Mögen die besten Eierköppe gewinnen…

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Just wanted to show you, how I decorated my shop for the soccer world championship.
Another post in „Stupid things in knit or crochet“
I’m selling colorful china – so these are my teams in national colors. (Here: Germany-Portugal)
May the best eggheads win…

 

GlückAuf!

Hotel Mama

Für die Baustellenzeit bin ich sehr exquisit untergebracht: HOTEL MAMA. Besser geht es nicht.

During the time my house is such a complete mess I’m staying at a ver exquisite place. You could find no better one:

Hotel_Mama
Und da gleichzeitig mein Bruder aus Südafrika nebst Familie da ist, ist hier richtig schön was los.  Vor einem Haus auf dem Lande sieht das dann so aus:

And since my brother from SouthAfrica and his familiy are visiting and staying at the same hotel right now this is quite a busy place to be at the moment! And in a home in the countryside, this is what it looks like:

Landhaus-Eingang

Die Reihe geht eigentlich noch weiter, die restlichen Stiefel waren gerade unterwegs…

This could be continued, but all the other boots we’re on their way at the time of the photo shooting…

GlückAuf!

Pferde klauen?

Da hört der Spaß auf. Aber das ist im Ernst eine Suche, die jemanden auf mein Blog geführt hat.

Sachen gibt´s.

Mein Pferd wird nicht geklaut. Mit mir kann man zwar vielleicht Pferde stehlen, aber Pferde klauen geht zu weit, echt jetzt.

Glückauf

Zimmer mit Aussicht –

oder war es umgekehrt?

Im blau gelben Möbelhaus entdeckte ich heute meine Traumvorstellung eines Küchenfensters. Das Plastikzeug können sie behalten, ich nehm den Rest:

Pferdenase im Küchenfenster

So lässt man sich doch gern die Karotten klauen!
Genau das ist meine Vorstellung von idealem wohnen: Durch das geöffnete Küchenfenster kann mein Pferd reingucken.
Mein Pferd würde das ja machen, dumm nur, dass meine Küche im ersten Stock ist.
Also doch umbauen.

Glückauf
 

Fundstücke aus Wortschatz und Grammatik

Ich leite hiermit eine neue Serie ein.

Eine Serie, in der ich mich klugscheißend austoben kann – Sie dürfen sich gerne mokieren, bitte schön.

Aber vielleicht lächeln Sie auch einfach nur milde und denken „Arme Gassenfrau, dass sie sich darüber noch wundert / aufregt / auslässt.“
Bitte schön, denken Sie doch was Sie wollen.

 

Die Serie wohnt ab sofort in „Haus Nr 01: Gelacht“ und in „Haus Nummer 09: Nachdenkliches“ weil mir beides bei den Entdeckungen widerfährt: Lachen und Nachdenken.

Glückauf.

 

Die Rache der Heimatlosen und ein bißchen Klugscheißerei

Nachdem ich vor zwei Tagen im Keller zahlreiche Spinnen heimatlos gemacht habe kam nun die Rache: In der Duschtasse saß heute morgen die Mutter aller Spinnen, so groß wie, nein, größer als ein 5 Mark Stück (kennt das noch einer?)

Eigentlich bin ich ja nicht so und befördere die 8-Beiner mit einem Stück Papier oder so nach draussen. Aber – was zu groß ist ist zu groß, ich habe ihr den Garaus gemacht.
Gibt es dafür eigentlich einen passenden Sinnspruch?
So à la „Spinne am Morgen …“

Aha, gibt es wirklich, die Jungs bei Wikipedia gefragt, und sie haben sofort geantwortet. Und damit Sie nicht extra nachgucken müssen teile ich meine Erkenntnis großzügig klugscheißend:

Das Sprichwort Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen, Spinne am Abend erquickend und labend bezieht sich nicht, wie meist irrtümlich angenommen, auf die Spinnen, mit denen die Menschen teilweise ihr Zuhause teilen, sondern auf die schöpferische Tätigkeit des Spinnens. Die Vermutung, dass also eine des morgens gesehene Spinne Unglück brächte, ist reiner Aberglaube und unterliegt einer Fehlinterpretation.“

Gut, dass ich das jetzt auch weiß, dann kann ja heute nichts mehr schief gehen.
Aber es geht noch weiter, erklären mir die Wikis, und das finde ich dann doch höchst interessant:

„Wer in der Zeit der häuslichen Arbeit am Spinnrad nur am Abend spann, verdiente sich damit ein gutes Zubrot und das war labend (= ernährend). Frauen, die jedoch bereits am Morgen, also im Hauptberuf, mit dem Spinnen ihren Lebensunterhalt verdienen mussten, galten als von Armut bedroht und wurden dadurch von Kummer und Sorgen, also Existenzängsten, geplagt. Wirtschaftlich gesicherte Frauen übten diese Tätigkeit oft abends in geselliger Runde aus.“

Wenn man will, ist schön und gibt Taschengeld, wenn man muss ist doof, dann ist man arm. Arbeit kann einem doch das genze Leben verderben…

Einen sonnigen Tag und – frohes Schaffen.

Glückauf!