Marktbesuch in Novi Sad

Und hier noch einmal Novi Sad.

Am Sonntag besuchten wir dort einen Markt. Das war Handel pur, man konnte schlicht alles kaufen. Ein Markt mit „offiziellen“ Ständen und vor den Toren ein bunter Flohmarkt. Fündig wurden wir aber nicht, aber fotografiert habe ich natürlich auch dort. Schauen Sie mal:

Vielen Dank für Ihre virtuell – visuelle Begleitung bei meinem Ausflug und bis bald.

Glückauf!

Advertisements

Festung Petrovaradin in Novi Sad

Von meinem Ausflug nach Novi Sad habe ich Ihnen noch den Bericht vom Besuch der Festung verspochen. Dieser wird hiermit nachgeliefert.

Die beeindruckende Festung Petrovaradin thront hoch über der Donau und ist gigantisch groß. Sie erstreckt sich nicht nur über eine Fläche von über 100 ha, sie ist auch in mehreren „Etagen“ gebaut.
Die Anlage ist in großen Teilen restauriert und man kann einen ausgedehnten Spaziergang einmal rund herum machen. Man hat einen tollen Blick über die Altstadt, die Donau und rüber auf den neueren Teil der Stadt. Alles ist auffallend sauber. Und ganz toll: Überall freier Zugang zum Netz.

In Teilen der alten Festung haben Künstler und Kunsthandwerker ihre Ateliers und stellen aus, vor der Tür immer ein paar Stühle – wer mag lässt sich auf ein Schwätzchen nieder.

Und auch hier – Fotos für Sie:

 

Einen Besuch ist diese Festung auf jeden Fall wert!

 

Glückauf

Ausflug nach Novi Sad

Die Gassenfrau war unterwegs. Dieses Mal in Serbien, in Novi Sad. Wer interessiert ist, macht sich bei Herrn Wiki oder bei Herrn Guhgl über die sehr wechselhafte Geschichte dieser Stadt an der Donau schlau, ich berichte hier nun nur subjektives. Und das ist nahezu ausschließlich positiv, denn ich war  s e h r  angenehm überrascht. Ich reiste ohne sehr konkrete Vorstellungen an, ein Familienbesuch war Anlass für den Wochenendausflug. Meine Eindrücke in Stichworten – ungeordnet:

Viele junge Menschen und viele Kinder – ausschließlich freundliche und höfliche Menschen – jeder spricht Englisch (sonst wäre ich auch ziemlich aufgeschmissen gewesen)- die Stadt hat sehr schöne Ecken – es gibt sehr sehr leckeres Essen – die Strassen sind bis auf wenige Ausnahmen gut – vieles ist schön restauriert, vieles allerdings noch nicht, aber an jeder Ecke wird gewerkelt und gebaut.

Einzig abschreckendes in der Stadt waren für mich an den Kreuzungen bettelnde Strassenkinder. Auch wenn die Einwohner sich nach eigenen Aussagen damit arrangiert haben, komme ich damit nicht so gut zurecht. In keinem Land der Welt.

Am ersten Abend waren wir  in einem Lokal, dass weiter ausserhalb liegt und auf einem alten Bauernhof eingerichtet war. Das Essen war toll, lauter leckere Naschereien und eine riesige Auswahl. Aber das Beste war die Einrichtung: Überall gab es was zu entdecken, eine hübsch arrangierte riesige Ansammlung von Fundstücken und Kuriositäten.
Ein schöner Biergarten unter alten Bäumen, eingerichtet mit lauter bunt angestrichenen Möbeln. Das Wetter erlaubt es, dass draussen regelrecht „eingerichtet“ wird – seit April hatte es dort gerade zwei mal geregnet! Wir genossen die Stadt Ende Oktober bei 28° C, im Sommer wird es dort noch viel heißer. Die Farm war genauso, wie ich mir einen ungarischen Bauernhof vorgestellt hatte, und Ungarn ist in der Tat nicht weit entfernt.

Ich habe Ihnen ein paar Bilder mitgebracht:

Demnächst hier noch mehr von diesem Ausflug, Sie bekommen noch Bilder der Festung und vom Marktbesuch am Sonntag.

Glückauf!