Heute mal was Gutes tun.

fraisr hatte ich Ihnen vor einiger Zeit schon mal vorgestellt. Ein Internet-Marktplatz, auf dem die Verkaufserlöse auch immer einen Teil einem guten Zweck zukommen. Also so’n bißchen ebay, Dawanda, etsy mit automatischem Gutmensch-Button.

Verkaufen & Spenden - fraisr.com

fraisr ist jetzt ein Jahr alt und hat schon viel erreicht. Die Jungs haben sich nun in den Kopf gesetzt, Bill Gates zu treffen und haben am 9. November die Möglichkeit dazu wenn, ja wenn sie möglichst viele Punkte sammeln.

Punkte sammeln können sie, indem Sie sich über fraisrs Link bei „Impatient Optimists“ Deutschland anmelden. Dort werden die Karten, die es für den Besuch von Bill Gates gibt, vergeben.

Das geht von hier:

https://www.facebook.com/fraisr

Also, heut mal was Gutes tun. Klicken und anmelden. Und fraisr angucken und dort einkaufen oder verkaufen.

Spenden beim Shoppen – besser als jede Sammmelbüchse auf dem Weihnachtsmarkt.

GlückAuf!

ella & bo in Bad Arolsen

Heute habe ich für Sie wieder einen schönen Laden entdeckt:

Ich war unterwegs auf dem Weg nach Kassel und fand in Bad Arolsen ella & bo. Viel Niedliches, Hübsches, Selbstgemachtes und schöne Dekorationen,  ein Laden mit einer ganz besonderen Atmosphäre.

Hier sind meine Eindrücke:

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Und hier geht es zur Seite von ella & Bo (Klick) Ella & Bo

und hier zum Blog von ella & bo (Klick) Ella & Bo Blog

 

Wie immer: Ich werde von diesem Laden nicht gesponsort, um dies zu schreiben.

Glückauf

Einkaufstipp: Hildas Zimmer in Freiburg

Das ist vielleicht ein niedliches Geschäft! Ich habe mir dies mitgebracht:

Und für Sie diese Bilder sowie die Empfehlung, doch mal hier vorbei zu gucken. Hildas Zimmer (Klick – und schon sind Sie da!)

Da gibt es noch mehr Bilder.

Hier sind meine:

Schön, nicht wahr?

Glückauf.

Einkaufen in Südafrika – einen hab‘ ich noch.

Diese bunte Wand wollte ich nicht ungezeigt lassen.
Ich habe immer noch keine von den Gummiclogs- aber wenn ich welche wollte, ich führe anch Kapstadt um mich vor diese Wand zu stellen. Und mich dann wahrscheinlich nicht entscheiden zu können. Grmpf.

Glückauf!

Einkaufen in Südafrika – Fortsetzung

Neben Büchern im Antiquariat und Sandalen für einen Sommer hat Südafrika ein paar „Spezialitäten“, an denen man fast nicht vorbei kommt.
Zum einen das Straussenleder. An jeder Ecke zu kriegen, aber mit enormen Unterschieden, was Qualität und Preis angeht. Günstige Preise, aber eher langweilige Stücke und keine gute Qualitat (hartes Leder, schlecht gefärbt und genäht) bekommt man in den zahlreichen Curios Läden an besagter „jeder Ecke“. Tolle Qualität und super Design, aber leider hohe Preise, haben die Angebote in den Läden am Flughafen in Johannesburg. Der Handtaschenladen dort treibt Frau in den Wahnsinn – und in den Ruin, wenn sie sich nicht beherrscht.
Ich habe mich beherrscht und lieber abgewartet, bis ich im Süden auf einer Straussenfarm war. Dort habe ich dann tolle Schnäppchen in super Qualität und gutem Design gemacht.
Neu für mich war, dass Südafrika einer der größten Mohair-Produzenten der Welt ist. Die Ziegen scheinen sich dort sehr wohl zu fühlen – und das bekommt ihrer Wolle. Aus der machen die Afrikaner tolle Decken und Kleidung. Ich habe einen großen Schal – super kuschelig und unglaublich warm (genau wie Alpaka ist Mohair viiiiiel wärmer als Schurwolle. Ziegen und Kamele wärmen besser als Schafe!)

Auch für Haushalts- und Dekofans gibt es in Südafrika nette Dinge. In einem Einkaufzentrum in Kapstadt habe ich fotografiert, was mir an interessanten Läden so auffiel. Nicht unbedingt landestypisch in unserer Vorstellung – aber sicher typisch für den Alltag der CapeTownians.
Gucken? Klicken:

Und beim nächsten Mal gibt es noch mehr Südafrika.

Glückauf!

Einkaufen in Südafrika

Südafrika ist nicht nur tolle Landschaft, hinreißende Natur und umwerfende Tierwelt – Südafrika ist auch ein tolles Land für Einkäufe. In den großen Städten gibt es die einschlägigen Läden, die es überall auf der Welt gibt – abgesehen von den manchmal günstigeren Preisen nicht so spannend. Es gibt ein paar Ladenketten für Kleidung, die ich bisher nur in Südafrika gesehen habe, dort gibt es vor allem süße Sommerkleidung und günstige Schuhe.
Ich kaufe jedesmal mehrere Paare Sandalen – für umgerechnet 6,- – 12 EUR dürfen die auch nach einem Sommer auseinanderfallen.
Im nächsten Ort gibt es ein Buch-Antiquariat auf ca. 12 qm so vollgestopft, dass ich jedes mal Stunden darin verbringen könnte. Und immer fündig werde. Viel englische Bücher und Zeitschriften, ab und zu mal was deutsches, und natürlich viel in Afrikaans. Das kann man ganz gut lesen, wenn man auch Niederländisch lesen kann. Für die Beschriftungen von Bildbänden (ich habe eine große Schwäche für Coffee-Table-Books, vor allem zum Thema Einrichtung und Architektur) reicht es aus.
Und dann gibt es Märkte und Läden mit Kunsthandwerk. Draht und Perlen, Bast, Holz und Korb. Viel Kitsch, aber auch immer wieder tolle Fundstücke.
Ich habe mir schon viele schöne Holzschalen mitgebracht, ausserdem schöne Sachen aus Perlen und Draht. Man muss allerdings aufpassen – oft ist es „Made in China“ wenn man genau hinguckt.
Bedingt durch die englische Besiedlung findet man auch immer wieder schöne antike Dinge aus Great Britain. Silber, Porzellan, Leder – das habe ich dann quasi nach Europa reimportiert.
Und die Südafrikaner haben Humor.
Vor einem Laden, in dem ich locker Stunden hätte verbringen können (OK, er war auch sehr groß, mit Außenbereich und Café und einer „Werkstatt“, in dem man zu sehen konnte, wie die Dinge aus Draht hergestellt werden), stand diese Bank:

 

Und so sieht es drinnen (und draußen)  in dem Laden aus (KLICK für größere Ansichten)

Demnächst mehr von meinen Einkaufserlebnissen in Südafrika!

Glückauf!

Ganz persönliche Lieblingsläden:

Für den Anfang in HansensGasse Haus Nr. 6 eine willkürliche Auswahl von Lieblingsläden:

In Echt

Boutique Baju, Bad Arolsen
Super Jeans Auswahl, nette Beratung, tolle T-Shirts. Nicht der Laden für das Business Outfit, aber für jeden Tag. Ich finde dummerweise immer was.

Vergissmeinnicht, Bad Arolsen
Einer meiner Lieblingsblumenläden. Leider ohne Website, aber mit einer unglaublich netten und engagierten Inhaberin.

Blumenhaus Blumenkamp, Bochum
Noch ein Lieblingsblumenladen.

Kloskanthuisje, Gent (Belgien)
Belgische Spitze, alt und neu, schöne Tischwäsche, Handtücher,  Bettwäsche, Blusen, Wäschebeutel …
Kein Geheim-Tipp in Gent, aber ein Muss bei jedem Besuch. Und mindestens ein Lavendelsäckchen muss mit. Oder ein paar dieser entzückenden Tee-Servietten. Oder etwas aus dem Angebot von niedlichen Dingen aus Kristall oder Plated Silver. Leider auch ohne Website, aber bei Firma Guhgl zu finden weil in vielen Resieberichten erwähnt.

Buchhandlung Janssen, Bochum
Die Definition des Begriffes BUCHHANDEL. Keine Bücher-Verkäufer, sondern BUCHHÄNDLER. Auch mit Web-Shop.

Weingut Meyerhof, Bochum
Der Name trügt, nicht nur Wein sondern auch hochprozentiges gibt es hier. Und was er nicht im Regal stehen hat (und das ist auf 160 qm schon einiges) besorgt Herr Proff, wenn es nur irgendwie geht.

Cheesie Käsetheke im Bio Markt, Bochum
Ohne WebShop, aber mit Blog. Schon beschrieben hier.

Im Netz:

Haus Lichtenhain
Leckeres von der Apfelgräfin Daisy von Arnim, in ihrem Laden tief in der Uckermark oder im Web Shop.

Weingut Janson Bernhard in Zellertal
Leckerster Wein von einem wunderschönen Weingut in der Pfalz – auch einen Besuch wert, oder aber hier bestellen (und vom Programm dann doch zu einem Besuch verführen lassen)