Fertig gestrickt: Babydecke

… und jetzt auf dem Weg nach England:

Ein November Baby hat es hoffentlich schön kuschelig warm in dieser kraus rechts gestrickten Decke aus Sockenwolle (6 fädig, doppelt genommen)

Glückauf!

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Zwischen durch gestrickt:

Eine warme Mütze für den ohren-geschmerzten Gatten.
Reines Alpakagarn, links rechts, stumpf geradeaus und abschließend an 8 Stellen gemindert.

128 Maschen, Nadel Nr. 5 > Weite ungedehnt 51 cm, gedehnt 60 cm

Ich halte mich, nach einigen hundert Paar Socken, für eine geübte Nadelspielstrickerin – den hier sichtbaren Effekt lockerer Maschen am Nadelende hatte ich seit …. egal, schon sehr, sehr lange nicht mehr. Das Garn möchte offenbar nicht auf dem Spiel gestrickt werden.

Warm und kuschelig ist die Mütze trotzdem geworden.

Glückauf!

 

Auf der Nadel…

… im Moment – wie immer – mehrere Projekte:

Ein Paar Socken, klassisch Regia 4 fädig:

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Noch ein paar Socken. Aus sehr feiner Wolle, handgefärbt – aus Nadeln Nr. 2
Nicht mein Favorit zu stricken, aber kuschelweich und superfein:

Die kontinuierliche Reste Socke aus allem, was an 4 fädigem Sockengarn übrig geblieben ist:

Ein Pullover für den Neffen. Mit Schalkragen zum Hochklappen:

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Eine Babydecke für einen neuen Erdenbürger im fernen England. Erster Versuch: Sockenwolle 6 fach doppelt genommen, Nadel Nr. 4, tief eingestochene Stäbchen. Schön, aber für einen Säugling zu brettig.

 

Also, zweiter Versuch. Wieder Sockenwolle 6 fach, dopelt genommen, Stricknadel Nr. 7, kraus rechts. 4 Rechtecke, die ich mit einem plastischen Stich zusammen fügen möchte:

Eine Spielerei in Zopf. Geplant war ein grosses Schultertuch:

Garn: Plymouth Yarn Pasea Alpaka / Wolle; Nadel Nr. 5
Muster: Eigenkomposition aus verschiedenen Quellen zusammengewürfelt
Muster – passt
Garn – passt
Farbe – bleibt abzuwarten, der Farbverlauf zeigt sich sehr sprunghaft.

Ebenfalls abzuwarten bleibt, wie sich das Stück verhält, wenn es noch etwas größer ist. Könnte sein, dass es mir etwas zu fest für ein Schultertuch sein wird. Dann wird es das Rückenteil eines Mantels. Mal sehen.

 

Glückauf!

 

 

Pullover Parade Teil 2

Tsssss. Es dauert länger, die Werke zu fotografieren als sie zu stricken.Bevor ich Ihnen die Modelle in winter-wollig-warmen Materialien präsentiere, hier noch ein paar Sommermodelle:

DAS HEMD. Einfach ein Tank Top, weit, lang. 4 links, 4 rechts – aus sehr strukturierter Seide:

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Pullover nach dem Raglan Top Down Modell von Heidi Kirrmeier  wie auch schon diese hier. Mal mit V Auschnitt, mal mit rundem Ausschnitt, aus unterschiedlichen Garnen.

In stahlblau aus I love Yarn Whisper (Baumwolle / Bambus)DSC_9620

In gelb: Moya Yarns Double Knit  Baumwolle aus Südafrika DSC_9623

In rosa und grau: Moya Yarns Double Knit  Baumwolle aus Südafrika  DSC_9636

Noch ein Silken Straw Summer Sweater von Purl Soho, diesmal aus aus I love Yarn Whisper (Baumwolle / Bambus)DSC_9589

Demnächst dann die wollig warmen Modelle für den drohenden Winter.

 

Glückauf!

Strick für E & O

quer

Zwei junge Damen wünschten sich Pullover mit Muster. Einmal grau und einmal blau, bitte.

Im folgenden sehen Sie die Dokumentation der Entstehungsgeschichte – ich kommunizierte mit der Kindesmutter per WhatsApp, also gibt es leider nur Handyfotos.

Erster Schritt: Auswahl von Wolle und Muster.
Für das Muster gab es eine eigenes Pinterest Bord“Strick für E & O“. Inspiration „So in der Art“ und Ausschlussverfahren „Zu süß“ oder „Geht garnicht“.
Schlussendlich habe ich zwar über Ravelry dieses Muster erstanden, letztlich aber doch selbst kreiert: Größe und Maschenprobe passten vorne und hinten nicht, und das ist beim Fair Isle Muster nun mal eine conditio sind qua non.

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Dann Garn: Es sollte weich und waschbar sein, natürlich ohne Kunstfaser. Fündig wurde ich bei Love Knitting, Garne von Rowan aus Merino und Seide.

 

Diese Farbauswahl ist es schließlich geworden:

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Maschenprobe mit Nadeln Nr. 4 und 4,5. Ich stricke zwar relativ locker, aber Nr. 4 war mir zu „brettig“ für kleine Mädchen. Also Nr. 4,5:

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Maß nehmen im fernen Hamburg – alles per WhatsApp. Feine Sache:

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Losgestrickt. Und ständig gemessen:

Es sieht einem Pullover schon ähnlich:

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Die ersten Musterreihen. Bitte unbedingt auf passenden Nagellack und die farblich passende Schürze achten (selbst, wenn man beim Stricken eine Malerhose trägt. Weil man eigentlich besser Wände anstreichen sollte. Aber das wird ein anderer Blogbeitrag)

 

Und immer wieder: Messen.

Das Muster wächst:

Und: Abgekettet. Fertig gestrickt (Suchbild: Finden Sie zwei Fehler. Handgemacht eben):

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Ein Fadenmonster:

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Spannen. Blocken. Und – Fäden vernähen. Dabei habe ich versucht, die langen Spannfäden mit einzufangen, damit kleine Mädchenfinger nicht beim Anziehen dartin hängen bleiben.

Das ging zügig. Es folgt Nr. 2 – das kleinere Modell. Blau war gewünscht.

Zwei Pullover fertig. In 10 Tagen. Das ging flott.

Und mit diesem Rest vom Fädenvernähen hat diese Foto Love Story auch ihr glückliches Ende:

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GlückAuf!

Pullover Parade Teil 1

Ich war, wie kürzlich schon behauptet, nicht müßig in meiner langen Blogpause. Nun folgen den Worten auch Bilder und ich präsentiere den ersten Teil meiner Pullover Parade.

Modell 1: Raglan top down, Modell von Heidi Kirrmeier , Wolle: Baumwoll-Seiden Gemisch von Wolle Rödel :

 

Modell 2: Weil mir Modell 1 in rosa so gut gefiel – das gleich nochmal, etwas größer und in weiß:

 

Modell 3: T Shirt in Seide, Modell von Silken Straw Summer Sweater von Purl Soho
Seidengarn Pierrot Noble Silk Silk von hier I love Yarn :

 

Modell 4: T-Shirt, eine Eigenkreation  in Baumwolle von Moya Yarns von hier: Habby Dassy Wol Winkel (leider keine Internetseite)

 

Ich fand meine Pullover im Apfelbaum so malerisch, leider fand der Wind das auch. Daher sehr verwehte Bilder. Jetzt regnet es, daher muss ich mit diesen vorlieb nehmen. Und Sie auch. Sorry.

 

Demnächst folgt der Rest aus diesem Stapel:

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GlückAuf!

Projekt Nr. 18 ist fertig. Nach > 10 Jahren. / Project No. 18 is finished. After more than 10 years.

(Please scroll down for English translation)

Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse.

Wie motivieren Sie sich, solche Uralt-Projekte nun endlich fertig zu stellen?
Diese Jacke hat, halbfertig –  ach, was schreibe ich:  7/8 – fertig –  drei Umzüge mitgemacht, ist x-fach hin und hergeräumt worden und hatte schon einen echten Nerv-Faktor. Und nachdem ich mich nun endlich aufgerafft habe, den Kragen anzusetzen (mehr war es nicht), weiß ich gar nicht mehr, warum eigentlich.

Sie ist nämlich toll geworden, passt super, ist kuschelig und die Farbe gefällt mir immer noch. Und zur Krönung habe ich dann auch noch diese tollen Metallknöpfe gefunden, die zwar fast soviel gekostet haben wie die gesamte Wolle, dem Stück aber so richtig noch mal „den Rest“ geben. Finde ich.

Mit 10 Jahren Fertigungszeit war dieses Projekt übrigens nicht das Älteste aus meinen PIAs (Projekte in Arbeit) Da kommt noch was, das hat schon fast Antik – Charakter. Seien Sie gespannt.

Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse. Braune Jacke mit Schalkragen. Made in HansensGasse.

How do you motivate yourself to finish your senior works in progress?
This cardigan moved with me three times, spent years in its bag, almost finished.
It started getting on my nerves – and after I finished it, I don’t even know why. Because now I love it: It’s cozy, it fits perfectly, I like the colour. And I found metall buttons that match it’s character perfectly.

I love my new old cardigan and can’t wait to wear it next winter.

This project, by the way, isn’t the eldest one in my wool stash. There is something really almost vintage yet to come…

GlückAuf