Neue Nachbarin – New neighbour

(Please scroll down for English translation)

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Nun habe ich noch einen Grund, mich ständig von der Arbeit auf der Baustelle ablenken zu lassen: Auf der Wiese neben dem Landhaus hat dieses kleine Mädchen Einzug gehalten. Wer will da schon Holzdecken streichen und Balken abschleifen?

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We have a new neighbour: This little lady enjoys the green grass (more mommies milk, though) of the meadow next to our house. Another resaon for being distracted from the construction site. Who wanted to paint walls, anyway?

GlückAuf

Winterspaziergang

Ich schulde Ihnen noch den Beweis, dass ich im Nähkurs wirklich etwas gelernt habe. Der kommt noch, ganz bestimmt, wenn ich es schaffe, die Bilder zu machen. Getragen habe ich meinen Rock jetzt schon drei mal, ganz stolz. Jawoll.

Bevor aber jetzt das Tauwetter (es tropft und trieft wie im Regenwald!) die Erinnerung an die Scheemengen total unwirklich erscheinen lässt, bekommen Sie meinen letzten Schneespaziergang gezeigt.

Los geht es – am Strassenrand Hasel und Flechten. Und eine wunderbar windschiefe Kuhbude:

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Von einem Baum steigen Unmengen von Krähen und Tauben auf, als wir uns nähern:

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Vorbei an einem Bachlauf, der im Schnee ganz verändert aussieht. Dort ist es immer kühl, auch im Sommer. Jetzt ist es frostig glitzernd:

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Ein Weg am Walrdrand wird zur kontrastreichen schwarz-weiß Kulisse. Diese Schneemengen sind wirklich aussergewöhnlich:

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Auf dem Rückweg kommen wir zunächst an Schafen vorbei, die neugierig angerannt kommen:

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Vor uns steigt, gut getarnt, ein Silberreiher auf. Er hat hier eigentlich nicht viel zu suchen, aber seit einigen Wochen beobachten wir mindestens ein Paar in der Nähe des Baches. Im Schnee wirkt er nahezu unwirklich. Leider erwische ich ihn nur aus großer Entfernung:

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Und schließlich das Pferd des Nachbarn. Offensichtlich sehr gut isoliert, der Schnee bleibt auf seinem Rücken einfach liegen.

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Und jetzt soll noch einer sagen, im Winter wäre in der Natur nichts los!

Glückauf!

Zimmer mit Aussicht –

oder war es umgekehrt?

Im blau gelben Möbelhaus entdeckte ich heute meine Traumvorstellung eines Küchenfensters. Das Plastikzeug können sie behalten, ich nehm den Rest:

Pferdenase im Küchenfenster

So lässt man sich doch gern die Karotten klauen!
Genau das ist meine Vorstellung von idealem wohnen: Durch das geöffnete Küchenfenster kann mein Pferd reingucken.
Mein Pferd würde das ja machen, dumm nur, dass meine Küche im ersten Stock ist.
Also doch umbauen.

Glückauf
 

Mein allerliebster Ausblick…

… ist das hier:

Und bald werde ich diesen Ausblick auch wieder genießen, nachdem ich dies aus vielerlei Gründen lange nicht mehr getan habe. Und jetzt freu ich mich wie Bolle, obwohl der Winter wirklich nicht die beste Zeit ist, um wieder mit dem Reiten anzufangen. Egal, ich freu mich sogar schon auf den Muskelkater!

Glückauf